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Benefizspiel: FV Kusel All Stars – 1. FC Kaiserslautern Traditionsmannschaft

Freitag 6. August 2010

Am Freitag 6. August 2010 findet um 18.00 Uhr ein Benefizspiel auf dem Sportgelände des FV Kusel, zur Winterhelle statt.

Der FV Kusel und die Traditionsmannschaft des 1. FC Kaiserslautern unterstützen die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. mit der Aktion Mama/Papa hat Krebs, deren Pate Martin Amedick, Topspieler des 1. FCK ist.

Des Weiteren wird die Aktion WUNDERLICHT! und der Förderverein des FV Kusel mit seiner Jugendabteilung unterstützt.

Von jeder verkauften Eintrittskarte spendet der FV Kusel darüber hinaus 1,00 EUR dem Jugendförderverein Kusel e.V. 

Wenn Sie interessante Sachpreise für unsere Verlosung haben, sind die Verantwortlichen des FVK, auch im Namen der unterstützenden Organisationen, dankbar.  

Rechtzeitig zum Spiel erscheint eine Sonderausgabe der Vereinszeitschrift FANBLOCK in einer Auflage von 500 Stück.

Wenn Sie die Benefizveranstaltung unterstützen möchten wenden Sie sich bitte an die email Adresse info@fv-kusel.de

Im Aufgebot der FV Kusel All Stars stehen bisher Richard Stuppy, Lothar Schübel, Harald Ruth, Gerhard Pontes, Michael Schneider, Michael Mehrhof, Norbert Pontes, Andreas Drumm, Michael Gabel, Ralph Licht, Michael Oster,  Armin Makein, Christian Becker, Axel Blankenbach, Dr. Stefan Spitzer, Steffen Bitsch, Thomas Löber, Andreas Schnellting, Torsten Schäfer und Chrisitian Koch.

Auf Seiten der FCK Traditionsmannschaft haben bisher folgende Spieler unverbindlich zugesagt:

Stefan Kuntz
Kuntz spielte von 1983 bis 1999 449 Spiele (179 Tore) in der Fußball-Bundesliga für den VfL Bochum, Bayer Uerdingen, den 1. FC Kaiserslautern und Arminia Bielefeld. Außerdem spielte er in der Türkei bei Beşiktaş Istanbul. Mit dem 1. FC Kaiserslautern wurde er 1990 DFB-Pokalsieger und 1991 Deutscher Meister.
1991 wurde er als erster zu Deutschlands Fußballer des Jahres gewählt, der nicht in der Nationalmannschaft spielte. 1986 und 1994 wurde er in der Bundesliga Torschützenkönig.
Von 1993 bis 1997 war Kuntz für die Fußballnationalmannschaft aktiv und wurde 1996 in England Europameister. Im Halbfinale gegen England schoss Kuntz das 1:1-Ausgleichstor. Außerdem nahm er als Spieler an der Fußball-Weltmeisterschaft 1994 in den USA teil. In 25 Länderspielen (21 gewonnen, 4 unentschieden, keines verloren) erzielte Kuntz 6 Tore. Er hält den deutschen Rekord der meisten Länderspiele ohne Niederlage.
Nach seiner Zeit als Profifußballer spielte Kuntz noch eine Saison in seiner saarländischen Heimat beim damaligen A-Ligisten SV Furpach. Anschließend wechselte er zum FC Palatia Limbach, bei dem der Bruder von Stefan Kuntz als Verbandsliga-Trainer agierte.
Als Trainer war Kuntz für seinen Heimatverein Borussia Neunkirchen (15. November 1999 - 30. Juni 2000), den Karlsruher SC (1. Juli 2000 – 25. Oktober 2002), SV Waldhof Mannheim und LR Ahlen aktiv. Danach entschloss er sich, nicht mehr als Trainer bei einem Verein arbeiten zu wollen. Kuntz blieb dennoch als Manager dem Fußballgeschäft treu.
Vom 1. April 2006 bis zum 1. April 2008 war Kuntz Manager und Mitglied des Vorstands des VfL Bochum. In selber Funktion war er zuvor schon bei der TuS Koblenz in der Regionalliga Süd tätig.
Kuntz übernahm am 8. April 2008 den Posten des Vorstandsvorsitzenden beim 1. FC Kaiserslautern. (Quelle: Wikipedia)

Ratinho
(* 8. Juni 1971) eigentlich Everson Rodrigues, ist ein ehemaliger brasilianischer Fußballspieler.
Ratinho begann seine Profilaufbahn in Brasilien bei Atlético Paranaense im Jahr 1991, wechselte 1992 in die Schweiz zum FC St. Gallen und von dort 1993 zum FC Aarau, wo er 3 Jahre blieb.
Zum Beginn der Saison 1996/97 wechselte er zum Absteiger 1. FC Kaiserslautern in die 2.Bundesliga, wo er auf Anhieb Stammspieler wurde und maßgeblichen Anteil am sofortigen Wiederaufstieg des FCK hatte.
Auch in der Saison darauf war er Stammspieler und konnte mit dem sensationellen Gewinn der Deutschen Meisterschaft durch den FCK seinen größten Erfolg als Spieler feiern. Mit dem zu dieser Saison zum 1. FC Kaiserslautern gewechselten Andreas Buck bildete er auf der rechten Seite ein sehr gut harmonierendes Angriffsduo.
Der zum Publikumsliebling avancierte Ratinho ("Zaubermäuschen") blieb beim 1. FC Kaiserslautern bis zum Ende der Saison 2002/03. Der eigentlich bis zum 30. Juni 2004 laufende Vertrag wurde vorzeitig aufgelöst, da Ratinho in den Planungen des damaligen FCK-Trainer Erik Gerets keine Rolle mehr spielte und in der Rückrunde der Saison 2002/03 nur noch in der Zweiten Mannschaft des FCK bei den Amateuren zum Einsatz kam. Ratinho wechselte zu Shenyang Jinde nach China, das damals von Dragoslav Stepanovic betreut wurde.
Bereits im Dezember 2003 verließ er jedoch China und wechselte zum kasachischen Club Zhenis Astana. Im Juli 2004 kehrte er in die Schweiz zurück und unterschrieb beim FC Luzern einen Vertrag bis 2006. Dort beendete Ratinho nach Auslaufen seines Vertrages seine Karriere als aktiver Fußballer.
Ratinho erzielte in 113 Bundesligaspielen für den FCK sieben Tore. Weiterhin absolvierte er für den FCK 27 Zweitligaspiele und erzielte dabei zwei Tore. Er ist in der Saison 2008/09 Trainer der U18-Mannschaft des FC St.Gallen. Des Weiteren gibt er Unterricht in Fußball-Sommercamps im Raum Kaiserslautern und Umgebung.
Seit dem 18. Januar 2010 ist Ratinho zurück beim 1. FC Kaiserslautern und trainiert dort die U-17-Junioren-Mannschaft. (Quelle: Wikipedia)

Marco Haber
(*21.09.1971 in Grünstadt) ist seit Juni 2009 als Mitarbeiter im Team-Management des 1.FC Kaiserslautern beschäftigt, zuvor war er Sportlicher Leiter beim FSV Oggersheim.
Marco Haber spielte in seiner Jugendzeit beim TV Kindenheim und VfR Frankenthal, bevor er vom 1. FC Kaiserslautern verpflichtet wurde. Dort debütierte er mit 18 Jahren in der Bundesligamannschaft und war mit 19 Jahren schon Stammspieler, als der FCK 1991 Deutscher Meister wurde. 1995 verließ er die Roten Teufel, für die er 139 Bundesligaspiele bestritt, und wechselte zum Ligakonkurrenten VfB Stuttgart, wo er den DFB-Pokal 1997 gewann. Im selben Jahr bestritt er auch seine beiden einzigen Länderspiele gegen Belgien (2:1) und Südafrika (0:0). Nach drei Jahren beim VfB wechselte er auf die Kanaren zu UD Las Palmas, bevor er sich ein Jahr später Bundesligaaufsteiger SpVgg Unterhaching anschloss und noch einmal zwei Jahre Stammspieler war.  Nach dem Abstieg 2001 versuchte er sein Glück bei Hansa Rostock. Danach spielte Marco Haber in der ersten Liga Zyperns, zunächst bei Omonia Nikosia, von 2004 bis 2006 bei Anorthosis Famagusta und von 2006 bis 2007 bei Nea Salamis Famagusta. Zur Saison 2007/08 wechselt er zum Aufsteiger FSV Oggersheim in die Regionalliga Süd. Dort beendete er auch seine Karriere als Spieler. (Quelle: Wikipedia)

Oliver Schäfer
(* 27. Februar 1969 in Lahr)
Schäfer spielte in seiner Jugend beim VfR Allmannsweier und beim Freiburger FC. Dort spielte er von 1988 bis 1989. Daraufhin wechselte er zum SC Freiburg - seine erste Profistation. Für die Breisgauer machte er bis 1991 in der 2. Bundesliga 71 Spiele. Nun wurde er vom damaligen Deutschen Meister 1. FC Kaiserslautern verpflichtet. Bei den Roten Teufeln  war der Verteidiger zwar nur selten Stammspieler, blieb dort aber acht Jahre und absolvierte 138 Erstligaspiele (ein Tor) und 19 Zweitligaspiele (kein Tor). 1999 ging er in die Türkei zu Besiktas Istanbul. Unter dem damaligen Trainer Hans-Peter Briegel spielte er ein Jahr. Im Jahr 2000 zog es ihn wieder nach Deutschland. Der damalige Zweitligist Hannover 96 verpflichtete den Rechtsfuß für 75.000 €. 2002 wurde der 1. FC Saarbrücken  sein Arbeitgeber. Nach zwei Jahren in der Regionalliga mit dem FCS ließ er seine Karriere bei der 2. Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern ausklingen.
Nach seinem Karriereende 2007 wurde Schäfer Co-Trainer der Oberligamannschaft des 1. FC Kaiserslautern. Seit der Saison 2009/10 ist er Fitnesstrainer der Profimannschaft.
Im April 2010 erwarb er das Fußball-Lehrer-Diplom an der Hennes-Weisweiler-Akademie der Deutschen Sporthochschule Köln.

Werner Melzer
(* 2. Mai 1954 in Clausen) spielte von 1974 bis 1986 für den 1. FC Kaiserslautern 374 mal in der Fußball-Bundesliga und erzielte dabei 31 Tore. Er ist damit bis heute der Rekordspieler der Roten Teufel aus der Pfalz, mit denen er das Finale im DFB-Pokal 1976 und im DFB-Pokal 1981 erreichte. Heimatverein von Werner Melzer ist der FK Clausen, mit dem er 1974 das Halbfinale um die deutsche Amateurmeisterschaft erreichte. Nach seiner Bundesligakarriere beim FCK kehrte er zurück und ließ beim FK Clausen seine Karriere ausklingen.
Nach seiner aktiven Spielerlaufbahn arbeitete Werner Melzer als Trainer oder Co-Trainer. Beim 1. FC Kaiserslautern betreute er die Amateurmannschaft (1991 bis 1996). Unter Klaus Toppmöller war Werner Melzer Co-Trainer beim 1. FC Saarbrücken und beim Hamburger SV. Nach seiner Co-Trainerzeit in Hamburg war Melzer beim Bezirksligisten FK Clausen Trainer. Das Traineramt legte er am 17. November 2009 nieder. (Quelle. Wikipedia)

Jürgen Groh
(* 17. Juli 1956 in Heppenheim) ist in Kusel kein Unbekannter! Als Trainer feierte er mit dem FV Kusel 2008 die Rückkehr in die Bezirksliga und schaffte 2009 den vorzeitigen Klassenerhalt. Seit Sommer 2010 ist Jürgen Groh wieder als Teammanager beim FV Kusel tätig.
Seine sportliche Karriere begann er bei seinen Heimatverein Starkenburgia Heppenheim. Mit 18 Jahren wechselte er zum VfR Bürstadt, mit dem er 1975 den Titel des Deutschen Amateur-Meisters feierte. Seine Profikarriere begann 1976 beim 1. FC Kaiserslautern. 1980 wechselte er zum Hamburger SV. Hier war er eine feste Größe im Spielsystem von Trainer Ernst Happel. Mit dem HSV wurde er zweimal Deutscher Meister, erreichte 1982 das Finale im UEFA-Pokal, das seine Mannschaft gegen den IFK Göteborg verlor und gewann 1983 das Endspiel um den Europapokal der Landesmeister gegen Juventus Turin. 1985 wechselte Groh für sechs Monate in die Türkei, wo er als erster deutscher Spieler bei Trabzonspor spielte. Anschließend kehrte er zurück nach Deutschland und schloss sich wiederum dem 1. FC Kaiserslautern an. Dort spielte er noch bis 1989, ehe er seine Profi-Laufbahn beendete und seine Karriere beim SV Edenkoben ausklingen ließ. Insgesamt kam der 1,81 m große Abwehrspieler auf 351 Bundesliga-Einsätze (197 für den 1. FC Kaiserslautern und 154 für den Hamburger SV), in denen er insgesamt sieben Tore erzielte.
Groh absolvierte zwei A-, neun B-Länderspiele und 14 Spiele für die Olympia-Auswahlmannschaft. Sein erstes A-Länderspiel bestritt er am 26. Mai 1979 gegen Island. Deutschland gewann mit 3:1 und Groh gab sein Debüt in der Startelf. Dieses Testspiel war jedoch für vier Jahre sein letztes Länderspiel. Durch seine soliden Leistungen beim Hamburger SV bot er sich erneut Bundestrainer Jupp Derwall an und so kam er am 7. September 1983 gegen Ungarn zu seinem zweiten A-Länderspiel.  (Quelle: Wikipedia)

Reinhard Meier
(* 11. März 1946) der 1969 vom SV Wiesbaden aus der hessischen Amateurliga zum SV Alsenborn gekommene Reinhard Meier, debütierte am dritten Spieltag, den 24. August 1969, beim 5:1-Erfolg gegen den SC Friedrichsthal mit zwei Treffern unter Trainer Heiner Ueberle in der Regionalliga Südwest. Alsenborn gewann 1969/70 die Meisterschaft im Südwesten und zog letztmals in die Bundesliga-aufstiegsrunde ein. Im zweiten Alsenborner Jahr, 1970/71, gehörte er der SVA-Elf an, die im Heimspiel die Gäste von Saar 05 Saarbrücken mit 11:0-Toren deklassierte. Meier erzielte dabei zwei Treffer Im Sommer 1973 schloss er sich dem benachbarten Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern an. Der Mittelfeldspieler debütierte am ersten Spieltag der Saison 1973/74 beim 2:2-Heimremis gegen Werder Bremen. Als Kaiserslautern 1978/79 erstmals mit Trainer Karl-Heinz Feldkamp den dritten Rang in der Bundesliga belegen konnte, gehörte Reinhard Meier mit 28 Einsätzen und sechs Toren der Stammbesetzung an. Sein letztes Bundesligaspiel absolvierte Meier am 15. November 1980 beim 2:2-Remis bei Borussia Dortmund.  Im Sommer 1981 übernahm er das Traineramt bei den FCK-Amateuren, das er bis 1987 ausübte. Es folgten Anstellungen beim FK Clausen, Südwest Ludwigshafen und Wormatia Worms (1990/91). (Quelle: Wikipedia)

 

Nächsten Spiele

So. 26.09.2010 15:00 Uhr
TSG Wolfstein - FV Kusel

Sa. 18.09.2010 13:15 Uhr
TSG Wolfstein II - FV Kusel II

Pl. Mannschaft Sp. Pkt.
1. FV Ramstein 6
18
2. FV Kusel 6
16
3.
VfR Hundheim-O.
6
15
4.
TSG Wolfstein-R. 5
12
5. FV Kindsbach 6
12
6. TuS Jettenbach 6
12
7. SG Blaubach-D. II 6
9
8. SV Bann 4
9
9. FC Queidersbach 6
9
10. SV Kohlbachtal 6
6
11. TuS Schönenberg 5
4
12. SV Föckelberg 6
4
13. FV Bruchmühlbach 5
3
14. SV Ulmet 6
3
15. SV Lambsborn 5
1
16. SV Neumühle 6
0

Pl. Mannschaft Sp. Pkt.
1. TSG Wolfstein-R. 5
9
2. FV Kusel 5
9
3. FV Ramstein 5
7
4.
SV Kohlbachtal6
6
5.
Spvgg Erzenhausen 6
6
6.
FV Bruchmühlbach4
4
7. TuS Jettenbach 6
4
8. VfR Hundheim-O. 5
3
9. TuS Schönenberg 5
2
10. FV Kindsbach 6
1
11. SV Bann 3
0
12. FC Queidersbach 5
0
12. SV Föckelberg 5
0
12. SV Lambsborn 5
0
12. SV Ulmet 6
0
12. SV Neumühle 0
0
Steuerberater Thorsten Mally Mecklenburgische Versicherungsgruppe Michael Kloppenborg
 
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